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Ehrenmitglieder des Vereins TSV-Heising e.V.

Ehrenmitglieder kl

Ehrenvorstand Wendelin Ostler

Ostler Wendelin kl
1972 erwarb Wendelin Ostler in Lauben eine Eigentumswohnung und schloss sich daher dem TSV Heising an. Schnell wurde seine Vorliebe für das Tischtennis bekannt und der damalige Vorstand Ludwig Scharpf vertraute dem Übungsleiter mit Lizenz Wendelin Ostler umgehend die Tischtennisabteilung an. Unter seiner Leitung wurde diese Sportart zu einer der größten und erfolgreichsten Abteilung. Als Ludwig Scharpf 1990 nach 40 Jahren den Vorsitz im TSV Heising abgab, wurde er sein Nachfolger. Unter seiner Ära wurde im Jahr 1996 ein 5 Tage dauerndes Fest zum 75 –jährigen Vereinsjubiläum gefeiert. Von dem Erlös wurde ein Kleinbus angeschafft, der heute noch im Dienst des TSV Heising steht. Des weiteren konnte Wendelin Ostler im Jahre 2000 nach zwei Jahren Bauzeit die Einweihung des schmucken Sportbetriebsgebäudes im Moos begehen. Im Jahre 2002 übergab er die Vereinsleitung an seinen Nachfolger Hubert Lingg, ist aber immer noch als Übungsleiter der Tischtennisjugend und Kassier der Kegelabteilung aktiv.

Philomena (Mini) Scharpf

Scharpf Mini kl
Schon in sehr jungen Jahren war Mini Scharpf dem Sport verschrieben, was zu damaliger Zeit durchaus keine Selbstverständlichkeit war. Leichtathletik und vor allem Handball waren ihre Disziplinen. Handball wurde im Freien, auf dem Großfeld gespielt. Dieses Großfeld stand den Sportlern aber nur dann zur Verfügung, wenn es die Bauern nicht selbst benutzten. Eine Torfrau musste somit,  um Tore zu verhindern, auch manches Mal mit den Hinterlassenschaften der Kühe unliebsame Bekanntschaft machen. Nach ihrer Heirat mit dem Studienprofessor Ludwig Scharpf war sie ihm eine verständnisvolle und hilfreiche Vorstandsgattin. Mini machte fast alles vom Trikotwaschen, Kostüme nähen, Feste vorbereiten und vieles mehr. Nach dem Bau der Turnhalle nahm sich Mini dem Aufbau des Kinderturnens erfolgreich an und war als Aushilfe in allen anderen Gymnastikgruppen immer gefragt. Als sie in den 70iger Jahren die Kindergruppe an Johanna Bracke übergab, baute sie die noch immer bestehende Seniorengruppe auf, die sie heute noch mit über 90 Jahren leitet. Für ihr Lebenswerk „Sport“ wurde Mini Scharpf vom damaligen Ministerpräsident Edmond Stoiber in München geehrt. Die Ehrung war mit einem Preis von 8000 Euro verbunden, welche Mini Scharpf dem TSV Heising spendete. Des Weiteren wurde sie für ihr ehrenamtliches Wirken von Bezirkspräsident Reichert geehrt und von ihrer Heimatgemeinde als erste „Nicht-Kommunal-politisch“ wirkende Frau zur Ehrenbürgerin ernannt.

Rita Fischer

Fischer Rita kl
Bereits mit 26 Jahren wurde Rita Fischer zur Kassiererin des TSV Heising gewählt. Zur damaligen Zeit wurde noch alles „von Hand“ erledigt und die Beiträge von Haus zu Haus kassiert. Rita Fischer machte alle Stationen bis zur heutigen Computer-unterstützten Kassenführung mit. Nach Beendigung ihrer Kassentätigkeit war sie noch 6 Jahre als 2. Vorsitzende des Gesamtvereins tätig. Zusätzlich hatte Rita noch etliche Abteilungskassen zu führen und ist auch heute noch Kassier der Tennisabteilung und der AH-Fußballer. Schon Ludwig Scharpf wusste um ihre Genauigkeit in der Kassenführung und nannte sie nicht umsonst seine Finanzministerin, die er nie nach Bonn hergeben würde. Beim Ortsteilturnier nimmt sie die Aufgaben des Platzsprechers und Zeitnehmers mit der ihr eigenen Gewissenhaftigkeit wahr. Zusammen mit der damaligen Schriftführerin Brigitte Maucher und Johanna Bracke bildete Rita Fischer auch für vier Jahre die Fahnensektion des TSV Heising, ehe diese Aufgabe wieder in „Männerhände“ überging.

Johanna Bracke

Bracke Johanna kl
Es war ein Glückstag für den TSV Heising als Johanna Bracke zu uns kam. Als Nachfolgerin von Mini Scharpf übernahm das Kinderturnen, aus welchem sie bald eine leistungsstarke Jugendturngruppe formte. Aus den anfänglichen Teilnahmen an Turnwettbewerben in unserer Nähe entwickelte sich eine Abteilung, die schon bald über die Grenzen des Allgäus hinaus bekannt wurde. Spitzenplätze auf bayerischer Ebene folgten schon bald Podiumsplätze bei den Deutschen Meisterschaften der Turngruppen-Wettbewerbe (z.B. Berlin, Hannover, Hamburg u.s.w.).  Als absolutes Highlight muss die Deutsche Meisterschaft der TGW im Jahr 2010 in Augsburg hervorgehoben werden. Ausgerechnet in der Schwabenmetropole wurden die hartnäckigen Widersacherinnen aus Augsburg bezwungen. Aber nicht nur die TGW-Gruppe, auch die Mäuse, Zwerge und seit einigen Jahren auch die Erwachsenen-Gruppen holen Titel und Meisterschaften ohne Ende nach Heising. Johanna versteht es meisterhaft, aus den Mädchen die optimale Leistung heraus zu kitzeln, ohne dabei diktatorisch aufzutreten. Darüber hinaus hat keine Abteilung mehr Übungsleiter mit Lizenz als die Turnabteilung. Seit 40 Jahren agiert Johanna nun schon als Trainerin und seit mehr als 30 Jahren als Abteilungsleiterin. Ehrungen von Bezirkstagspräsidenten Jürgen Reichert und Landrat Gebhard Kaiser zählten ebenso zu den Höhepunkten ihrer Karriere wie die Ernennung zum Ehrenmitglied beim Weihnachtsturnen 2009 im Birkenmoos.

Rudolf Kind

Kind Rudi kl
Die ersten großen Lorbeeren als Sportler errang Rudi Kind als Fußballer und Leichtathlet, u.a. an der Seite von Ludwig Scharpf. In der Position des Aussenläufers sorgte er unermüdlich und mit großem technischen Können für den Heisinger Fußball-Aufschwung. Er war bereits in der schweren Nachkriegszeit und schwierigsten Bedingungen für „seinen“ Verein ständig aktiv und zur Verfügung. Nach Beendigung seiner Fußballer-Laufbahn ging es für Rudi nahtlos über zum Sport-Kegler. Dort war er nicht nur als Aktiver, sondern auch als Funktionär bald eine treibende Kraft. Zunächst gründete er den SKC Heising, der dann 1974 in den TSV Heising überging, wo Rudi Kind sofort Abteilungsleiter wurde und dieses Amt bis 1987 gewissenhaft ausfüllte. Noch heute nimmt er am sportlichen Geschehen der Kegelabteilung, welche nun von seinem Sohn Roland geführt wird, regen Anteil und ist ein gern gesehener Gast bei den Kämpfen der Kegler.


Adolf Fischer

Fischer Adolf kl
Wer über den Fußball im TSV Heising spricht, spricht auch von Adolf Fischer. Bereits als Jugendlicher schaffte Adolf den Sprung in die erste Mannschaft. Zu Hilfe kam ihm dabei seine enorme Schnelligkeit –insbesondere beim Antritt-, seine Wendigkeit und die vielseitige Verwendbarkeit vom Verteidiger bis zum Mittelstürmer. Darüber hinaus war Adolf mit einer Riesenkondition ausgestattet und so war es nicht verwunderlich, dass er überwiegend als Aussenläufer meist auf dem ganzen Platz „umhergefuselt“ ist. Ob es hinten brenzlig wurde oder vor dem generischen Tor gefährlich – Adolf war fast immer in der Nähe des Geschehens. Bereits in seiner aktiven Zeit war Adolf zusätzlich noch als Jugendtrainer eingesetzt. Später kam der Trainerschein und die Schiedsrichtertätigkeit hinzu und schließlich wurde Adolf Fischer Nachfolger von Ludwig Scharpf als Abteilungsleiter bis ins Jahr 1980. Zeitweise war er Trainer und Abteilungsleiter zugleich. Wie Rudi Kind und Josef Hengeler war auch er am Bau des neuen Sportplatzes und des Kassenhauses massgeblich beteiligt. Lange Jahre wirkte er noch in der AH. Heute ist seine Aktivität bei der Pflege der Spielfelder und der näheren Umgebung sehr gefragt und unersetzlich.

Josef Hengeler

Hengeler Josef kl
Neben den Namen Albrecht und Fischer ist der Name Hengeler ein Begriff für den Heisinger Fußball. Zusammen mit seinen Brüdern Hans und Anton (beide leider schon verstorben) bildete der „Bua“, wie er gerufen wurde, ein Gerüst für die erste Mannschaft. Der „Bua“ war als Verteidiger von allen Gegenspieler gefürchtet, schonte er doch weder den Gegner noch sich selbst und auch ein Beinbruch in Fischen konnte seinen sportlichen Drang stoppen. Später widmete er sich überwiegend den Langlaufskiern und dem Radsport, natürlich mit dem gleichen Schwung und Elan wie früher dem Fußballsport, denn auch hier blieben Stürze und Verletzungen nicht aus. Mit Beginn der gespurten Loipen war Josef Hengeler auch für das Spurgerät verantwortlich. Zunächst als Loipenspurer für den TSV Heising und auch als diese Aufgabe an die Gemeinde überging war Josef damit betraut. Neben dieser Tätigkeit ist sein Rat und seine Arbeitskraft bei der Platzpflege unersetzlich. Zusammen mit Adolf Fischer sorgt er für die Pflege der drei Spielfelder, der Hecken und angrenzenden Baumbeständen.


Konrad Keck

Keck Konrad kl
Über die sportlichen Aktivitäten und Erfolge des Konrad Keck schweigen sich die Geschichtsbücher aus und so legen auch wir den Mantel der Nächstenliebe darüber. Doch seit seinem Eintritt vor nunmehr dreißig Jahren sorgt er mit unermüdlichem Fleiß und Energie für das Wohl der Fußballabteilung unseres Vereins. Als Mannschaftsbetreuer der ersten und zweiten Mannschaft hat Konni angefangen und es dauerte nicht lange, so war er auch in der Jugendabteilung aktiv. Er trainierte von der E- bis A-Jugend abwechselnd alle Mannschaften, arbeitete sich immer mehr in die Aufgaben des Betreuers hinein und übernahm 2003 die Leitung der Jugendfußballer. Die Höhen und Tiefen des Fußballs hat er hautnah miterlebt und blieb trotz mancher Rückschläge seinem Amt und seiner Aufgabe treu. In seiner ihm eigenen Art und Weise lenkt er die Geschicke des Jugendfußballs im TSV Heising durch alle Wellen und Stürme.
Zusätzlich ist Konni, so der Markenbegriff, noch Leiter des Sportbetriebsgebäudes, welches im Jahr 2000 eingeweiht wurde. Doch vor seiner Einweihung war er, Konni Keck, mit über 1000 (!) geleisteten Arbeitsstunden maßgeblich an diesem Bau beteiligt. Er kennt hier jeden Stein, jeden Schalter und jede technische Raffinesse. Kein Wunder, dass diesem Haus seine besondere Fürsorge gilt.
Aber auch für viele andere Aufgaben ist er da oder hilft aus. Platzkassier, streuen und Schiedsrichterbetreuung, Kaffee machen und Brotzeiten richten, Konni ist immer in der Nähe. Seit über 10 Jahren rückt er zuverlässig und pünktlich mit der Fahnensektion aus. Und wie wir Konni kennen, füllt er diese Aufgaben auch bestimmt noch lange aus!

Ulrike Hengeler

Hengeler Ulrike klSeit 1996 führt Ulrike sorgfältig und gewissenhaft die Finanzen des TSV Heising und dies wird auf jeder Mitgliederversammlung von den Kassenprüfern zusätzlich lobend bestätigt. Bereits im ersten Jahr ihrer Tätigkeit musste sie die umfangreiche Abrechnung anlässlich des Festzeltes und der Feiern zum des 75-jährigen Bestehens des TSV Heising meistern.
Im Jahre 2000 war die ganze finanzielle Abwicklung mit der Auflösung der Radabteilung zu bewältigen, zusätzlich war in dieser Zeit der Bau des Sportbetriebsgebäudes, welches ebenfalls viele Finanzaktionen seitens des TSV Heising mit sich brachte, von der Anschaffung bis zu den Abschreibungen.
Bei der Neugestaltung der Satzung unseres Vereins war Ulrike mit ihrem Fachwissen als Buchhalterin eines unserer wichtigsten Mitglieder im Arbeitskreis. Neben ihrer Tätigkeit als Kassiererin war sie zusätzlich mit der arbeitsreichen Führung der Mitgliederliste  beschäftigt und zusätzlich mit den Kassiererin in einigen Abteilungen.
Nach dem schweren Unfall ihres Gatten Alois hatte sie die Mehrbelastung von Haushalt, Arbeit, Ehrenamt und Krankenbesuche (die waren nicht nur in Kempten, sondern auch in Bad Aibling) zu meistern. Trotz dieser schweren Zeit stellte Ulrike nicht einfach ihr Amt zur Verfügung, sondern war immer mit ihrer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft für uns da.
In unserer heutigen Zeit stellt Ulrike ein leuchtendes Beispiel für die Ausübung eines Ehrenamtes dar und wir sind uns sicher, dass sie auch nach ihrer Ernennung zum Ehrenmitglied den TSV Heising voll unterstützt.

   

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